Fast 1 km östlich des Ortes Steinlacken befindet sich die schwer auffindbare "Lackinger Gruft".
Ein etwa 3/4 m großer Einstieg befindet sich in einem Bodentrichter und ist von Steinen verdeckt. Erst dann, wenn man sich ihm auf etwa 2 m genähert hat, erspäht man die dunkle Öffnung im Boden. Diese strenge Verborgenheit im Waldgelände ist auch der Grund dafür, dass diese natürliche Höhle nur den Menschen der unmittelbaren Umgebung bekannt ist.
Ein etwa 3/4 m großer Einstieg befindet sich in einem Bodentrichter und ist von Steinen verdeckt. Erst dann, wenn man sich ihm auf etwa 2 m genähert hat, erspäht man die dunkle Öffnung im Boden. Diese strenge Verborgenheit im Waldgelände ist auch der Grund dafür, dass diese natürliche Höhle nur den Menschen der unmittelbaren Umgebung bekannt ist.
| Weg Beschreibung |
Aus dem "Heimatbuch Niederranna" von Franz Draxler 1994:
Angeblich diente die Höhle in den Wirren der Husitten-, Bauern- und Franzosenkriegen als Unterschlupf. Sie wurde während des 2. Weltkrieges und während der russischen Besatzungszeit als Versteck für wertvolle Gegenstände verwendet.
Der Abstieg zur ersten Gruft ist nur durch einen fast senkrechten Schlauch, der durch vorstehende Felszacken stark beengt wird, möglich. In südlicher Richtung öffnet sich ein Raum von ca. 5x4m und einer Höhe von ca 2m.
Das Gewölbe wird von großen und kleinen, lose ineinander verkeilten, teilweise plattenförmigen Felsbrocken gebildet. Von der in einer Tiefe von 5-6m gelegenen oberen Gruft öffnet sich auf der Westseite ein Durchblick zum zweiten Höhlenraum, der um 8m tiefer liegt. Im Bereich des Fensters fällt die 6-7m hohe Felswand teils senkrecht zur Sohle ab. Diese Wand ist nur mit Leiter, Seil oder durch gekonntes Klettern zu bezwingen. Die untere Höhle weist eine durchschnittliche Höhle von 7 m auf. Gewaltige Felsblöcke reichen an manchen Stellen bis zur Sohle herab. Die Höhle ist in der Regel gut durchlüftet und wird manchmal von Fledermäusen bewohnt.
Angeblich diente die Höhle in den Wirren der Husitten-, Bauern- und Franzosenkriegen als Unterschlupf. Sie wurde während des 2. Weltkrieges und während der russischen Besatzungszeit als Versteck für wertvolle Gegenstände verwendet.
Der Abstieg zur ersten Gruft ist nur durch einen fast senkrechten Schlauch, der durch vorstehende Felszacken stark beengt wird, möglich. In südlicher Richtung öffnet sich ein Raum von ca. 5x4m und einer Höhe von ca 2m.
Das Gewölbe wird von großen und kleinen, lose ineinander verkeilten, teilweise plattenförmigen Felsbrocken gebildet. Von der in einer Tiefe von 5-6m gelegenen oberen Gruft öffnet sich auf der Westseite ein Durchblick zum zweiten Höhlenraum, der um 8m tiefer liegt. Im Bereich des Fensters fällt die 6-7m hohe Felswand teils senkrecht zur Sohle ab. Diese Wand ist nur mit Leiter, Seil oder durch gekonntes Klettern zu bezwingen. Die untere Höhle weist eine durchschnittliche Höhle von 7 m auf. Gewaltige Felsblöcke reichen an manchen Stellen bis zur Sohle herab. Die Höhle ist in der Regel gut durchlüftet und wird manchmal von Fledermäusen bewohnt.





















