Wir parkten nicht sehr weit abseits in einer Kehre, was sich später als beinahe fataler Fehler herausstellte, und schritten die Straße hinab bis zum Objekt unserer Begierde. Die Haustüre schien verschlossen zu sein, so dass wir hinter dem Haus durch ein offenes Fenster ins Innere klettern, unsere Zeitreise konnte starten! Sogleich traten wir in den ersten Raum, ein Badezimmer mit einer Tapezierung aus den 1970ern weiter in eine gangartige Küche mit Ofen an der Wand ein altes Puch Fahrrad.
Wir warten kurz zu, es ist nicht klar ob bereits wer aus dem Fahrzeug ausgestiegen ist. So ergreift uns langsam Panik, der Puls steigt, unsere Blicke nach Außen gerichtet laufen wir leisen Sohlen Richtung Einstieg, um unsere eventuelle Flucht zu planen. Es vergehen Bange Minuten des Wartens, jedes Geräusch wird mit Aufmerksamkeit verfolgt, ehe wir erleichtert den Motor starten hören. Doch so sicher fühlen wir uns nicht mehr, ob wir entdeckt wurden ist nicht klar. Wir beschließen wieder ins Obergeschoß zu schleichen, am Boden flattert ein Zettel, in Kurrentschrift verfasst, mit Stempel und Marken, nach näheren betrachten entpuppt es sich als ein Grundstücksbescheid aus der Kaiserzeit!!
Auch ein weiterer Zettel
erweckt unsere Neugier, über eine Einweihung eines Kriegerdenkmals im
Nachbarort, mit den Namen aller einheimischen Gefallenen des 1.
Weltkrieges. Während wir unsere Bilder schießen fährt erneut ein
Fahrzeug langsam an unserem Fahrzeug vorbei, kurz darauf kommt es aus
gegengesetzter Richtung und bleibt kurz stehen. Wir haben es hier mit
sehr aufmerksamen Mitbürgen zu tun, so legt unsere Erkundung an Tempo
zu.
Hinter einer alten Holztür die der Wind mehrmals schon auf und zu schlagen hat liegen Zeitungen verstreut am Boden ein Gebetsbuch aus dem Jahr 1891, Pornohefte sowie mehrere Patronenhülsen, der Dachboden ist leer. Mit dem Gefühl beobachtet zu werden verlassen wir das Haus über die Rückseite und schauen das wir unser Fahrzeug so schnell wie möglich erreichen und das Weite suchen! Man wurde dies Gefühl nicht los, als hätte der Berg hier Augen gehabt!
Hinter einer alten Holztür die der Wind mehrmals schon auf und zu schlagen hat liegen Zeitungen verstreut am Boden ein Gebetsbuch aus dem Jahr 1891, Pornohefte sowie mehrere Patronenhülsen, der Dachboden ist leer. Mit dem Gefühl beobachtet zu werden verlassen wir das Haus über die Rückseite und schauen das wir unser Fahrzeug so schnell wie möglich erreichen und das Weite suchen! Man wurde dies Gefühl nicht los, als hätte der Berg hier Augen gehabt!

