Schon von altersher wird diese Höhle von den Einheimischen Bärenlucken genannt.
In der Legende wurde angenommen, sie führe über viele hunderte Meter unter der Enns durch ans andere Ufer des Flusses.
Anstoß zur Neuvermessung der Bärenlucke waren dazumals prähistorische Funde, die oberhalb dieser Höhle gemacht wurden.
Am häufigsten im Fundmaterial vertreten waren erwartungsgemäß Geräte und Werkzeuge aus
Stein, so wurde hier in Reichraming ein Kratzer, Flach- und Lochbeile gefunden.
Der Aufstieg zur Bärenlucke ist vom Reichraminger Friedhof aus ein sehr steiler Anstieg. Direkt oben am Grat unterhalb eines Fels öffnet sich der Eingang in ein Schachtloch, welcher 6 m tief abfällt. Unterhalb des Eingang ist ein zweiter Zugang zum Schacht der sehr Eng ist aber passiert werden kann.
Fünf Gänge verzweigen sich am Schachtgrund, die teils mit Bruchgestein, teils Perlsinter überzogen sind. Der Gang Südöstlich führt eng nach draußen, alle anderen enden unschliefbar bzw. enden im Versturz.Anstoß zur Neuvermessung der Bärenlucke waren dazumals prähistorische Funde, die oberhalb dieser Höhle gemacht wurden.
Am häufigsten im Fundmaterial vertreten waren erwartungsgemäß Geräte und Werkzeuge aus
Stein, so wurde hier in Reichraming ein Kratzer, Flach- und Lochbeile gefunden.
Der Aufstieg zur Bärenlucke ist vom Reichraminger Friedhof aus ein sehr steiler Anstieg. Direkt oben am Grat unterhalb eines Fels öffnet sich der Eingang in ein Schachtloch, welcher 6 m tief abfällt. Unterhalb des Eingang ist ein zweiter Zugang zum Schacht der sehr Eng ist aber passiert werden kann.
Von
altersher wird dieses Objekt von den Einheimischen "Bärenlucken''
genannt. In der Legende wurde angenommen, es führe über viele loo m
ein Gang unter der Enns durch ans andere Ufer des Flusses.