In Kniehöhe befinden sich zwei Löchen welche einige Meter tief an einer Verwerfung hinab laufen und in einer Kammer enden, an welcher zur rechten Seite ein schätzungsweise 10-20m tiefer Schacht ansetzt. Beim rechten der beiden Löcher kann man ohne Probleme bis zum Grund abklettern und gelangt direkt oberhalb des Schachtes auf den Grund.
Den Schacht konnten wir ohne Technischemittel nicht tiefer befahren!
An der hinteren Wand sind Tropfsteingebilde zu erkennen, sowie ein weiterer enger Spalt durch den Licht ins Innere dringt.
Die Höhle am Schobestein, eine klassische Verwerfung welche diesen Hohlraum bildet.
An der Nordseitedes Schobersteins treten starke, teils abnorm kalte Karstquellen zu Tage die jedoch nicht aktiv zur Höhlenbildung beitragen. Im Landschaftsaufbau sind verschiedene kalkreiche Gesteine bestandesbildend, hauptsächlich Hauptdolomit und Wettersteinkalk, die allerdings kaum über die Waldgrenze aufragen. Darüber liegt Vilserkalk in der Form lichter Kluftflächen vor. An den Südabhängen treten sie in Verbindung mit massigen, fossilarmen Jurakalken auf, welche sehr oft in Felsmauern gegen Breitenau hervor treten.










