Mittwoch, 20. November 2019

Haselquellhöhle 1652/02

Den Haselbach im Reichraminger Hintergebirge nutzte man etwa 4 Jahrhunderte lang zur Holztrift. Im Oberlauf nennt man ihn Ameisbach, wo er den Gamsbach und Zornbach aufnimmt. Ab diesem Zusammenfluß heißt er dann Haselbach. Er zwängt sich anschließend durch die sogenannte Haselschlucht, die in bis zu 250m hohen Felswänden aufragt.

In der Schlucht nimmt der Bach diese Karstquelle auf, die dem Haselbach große Wassermengen zuführt. Der Quellaustritt tritt aus einem niedrigen Höhlenportal. Die Höhle ist sehr nieder, nur eine sehr enge,niedrige Schichtfuge führt weiter in den Berg.
Die Schilderung der Erstbefahrer dieser Höhle regte die Phantasie noch an. Bald rankten sich Sagen um diese geheimnisvolle Höhle, die die Einheimischen bald als Goldloch bezeichnen.


HAUENSCHILD schrieb später diese Sage nieder: „An der Haselmauer befindet sich eine Höhle, von der abenteuerliche Gerüchte besagen, dass innen ein stundenlanger See sei, aus dem
Karfunkelsteine herausragen, dass sie große Schätze berge, aber jeden Besucher verschlinge.“ 

Das Wasser der Karstquelle kommt vom Sitzenbach. Der Sitzenbach fließt westlich der
Haselschlucht. Das Wasser des Sitzenbaches verschwindet im
Hetzgraben bei einer Schotterbank im Untergrund (30l/s). Die Stelle, an der der Sitzenbach versitzt, liegt östlich des Goldlochs, tausendeinhundert Meter Luftlinie davon entfernt. Das Wasser kühlt bei
seinem unterirdischen Durchgang durch den Berg sehr stark ab. Deshalb ist das Wasser des
Haselbaches ab dem Goldloch gar so kalt.



Aus dem Goldloch strömt das ganze Jahr über Wasser (bei Niedrigwasser 60l/s). Das
Schüttungsverhältnis von Haselbach zu Karstquelle beträgt 1:2. Aus der Karstquelle kommt also doppelt so viel Wasser, als der Haselbach unmittelbar vor der Quelleinmündung führt.
Historische Aufnahme "hohe Stiege" im Haselgraben
Den Haselbach im Reichraminger Hintergebirge nutzte man auch zur Holztrift. Der Bach zwängt sich durch die Haselschlucht, bei der Trift mussten die Holzknechte dafür sorgen, dass die Stämme den Bach hinunter schwammen und sich nicht verkeilten und hängen blieben. Im Verlauf der Schluchtstrecke liegt die Höhle.

Vom Eingang weg wird die Höhle rasch niedriger. Eine enge, niedrige Schichtfuge führt weiter in den Berg. Dieses finstere, geheimnisvolle, wasserspeiende Loch faszinierte wohl auch die Holzknechte.
Irgendwann krochen besonders Wagemutige bei wenig Wasser in den engen Spalt.
 http://triggerhippies.blogspot.com/2009/08/
Am Bauch robbend schoben sie sich Stück für Stück vorwärts. Schließlich vereitelte eine Wasserstelle das weitere Vordringen. Man sah aber aus dem Wasser noch einige geheimnisvolle Felsgebilde herausragen. Und vom jensseitigen Ufer des kleinen Sees glitzerte irgend etwas herüber.
Die Schilderung der ersten Höhlenbefahrer regte die Phantasie noch weiter an. Bald ranken sich
jedenfalls Sagen um diese geheimnisvolle Höhle, die man nun als Goldloch bezeichnet!

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=9&ved=2ahUKEwiMksizwfnlAhV6ShUIHU4sAMYQFjAIegQICBAH&url=http%3A%2F%2Fwissensdatenbank.kalkalpen.at%2FDownload.ashx%3Fkey%3D8040&usg=AOvVaw3rNk7SZ1Ns5_jJ2KyOwmef



Dienstag, 19. November 2019

Sandstein Stollen Katsdorf

Auf dem Heimweg vom Erdstall "Feuchtes Eck" besuchten wir noch den Sandstollen in Katsdorf, um über die 4m hohe Wandstufe in den Stollen zu kommen hatten wir diesmal eine Auszeihleiter dabei, bei der letzten Befahrung sind wir ohne Hilfmittel ausgekommen, jedoch das Abklettern ist mit Leiter deutlich angenehmer.
In einigen Stollenabschnitten hat sich leider Müll angesammelt (Aludosen...) Schön sind die Bruchkanten und Verstürze zu sehen, an welchen der Sandstein plötzlich endet, an manchen Stellen im tieferen Stollenteil welcher feuchter ist, überziehen partiell Calzitblättchen die Wände, auch die eingelagerten Steinchen sind dort deutlich größer und wirken fast geschliffen, bei Lichteinfall erstrahlen sie.
Auch die Ablagerungsschichten im Sandgestein sind gut zu erkennen und verleihen dem Sand eine rötliche Färbung, bricht man einen solche Einlagerung heraus so erhält man einen festen Klumpen Sand, sieht aus wie Eisenoxid. Uns fiel der Gegensatz zwischenweißem Sand und dunklem Schlier in den Verstürzen auf, welche einen scharfen steilen Grenzeauf haben.
Die Sandgrube ist ungefähr 10m hoch und gegen Osten geöffnet. Gegen SO zieht durch die Sande ein langer Stollen, neben dessen Mundloch der dunkle Schlier ansteht. Parallel zur Hauptverwefung zieht eine zweite Verwerfung durch den Sand. Der grießfeine Quarzsand wird von wellenförmigen Eisenhydroxyd-Bändern durchzogen; Überdiesem Feinsand liegt grobkörnigeres Sediment, Korndurchmesser 5-30mm. An den größeren Quarzkörnern sitzen noch Biotit- und kaolinisierte Feldspatreste.
Hauptverwerfungslinie zwischen Schlier (dunkel) und Sand (hell)
Die Trennungslinie zwischen Feinsand im Liegenden und Grobsand neigt sich 6°West. Ungefähr 1,5m vor der Hauptverwerfung zieht eine weitere Verwerfung parallel durch den Sand. Der Grobsand ist ungefähr 15cm abgesenkt. Fossilien wurden keine gefunden; nach analogen Vorkommen ist der Sand ins Oberoligozän (Chatt) zu stellen (Grill, 1935). Südwestlich der Hauptverwerfung steht graublauer bis dunkel-brauner Ton an, reichlich zerrissen und zerklüftet.  Zwischen Sand und Schlierton verläuft parallel zur Verwerfungslinie ein dichtes sandiges Tonband.
Im tieferen Stollenteil zweigt ein Kriechgang nch rechts ab und führt in eine kleine Kaverne in welcher eine großes Mausohr vorgefunden wurde.

http://stage.ooegeschichte.at/fileadmin/media/migrated/bibliografiedb/katsdorferbhl_4_1-21.pdf


Der Sandabbau nahe Engerwitzdorf wird bereits seit Jahrhunderten hier betrieben, und diente als Baumaterial für Häuser in der Umgebung. Die dabei entstandenen Keller dienen bis heute als Lager- bzw. Mostkeller. Von 1934-43 stand der Sandabbau still. Mitte 1943 begann die Wehrmacht unter Einsatz von KZ Häftlingen mit der Erweiterung der Stollen. Schon zuvor trafen sich im Nachbarkeller heimlich NS Sympathisanten um Schießübungen hier abzuhalten, der Schießstand wurde mit dem vorbereiten für die Probe Sprengungen allerdings eingestellt bzw. verlegt. Die Probesprengungen sollten zeigen ob die Linzer Sandstollen einen Bombenangriff standhalten
Als wir den Stollen verliesen trafen wir noch den Besitzer der Nachbarstollen und Keller, der uns in seinen Mostkeller führte in welchen sich viele Gravuren erhalten haben!

Sonntag, 17. November 2019

Erdstall Bad Zell "Zum feuchten Eck"

Erdstall unter dem Gasthof Populorum "Zum feuchten Eck"in Bad Zell (http://www.populorum.com/)
Erdställe sind von Menschenhand geschaffene Höhlen od. Gänge die im Zuge der mittelalterlichen Besiedelung vor gut 1000 Jahren entstanden sind.  
Kons. Josef Weichenberger

In der Gendarmeriemeldung des Postens Perg vom 23. August 1891, heißt es: "Aus dem Keller des Bräuers Schoiber von Engelstein in Zell Nro 14 sollen zwei unterirdische Gänge auslaufen, deren Ende noch nicht erforscht sind."  
Schon 1923 erwähnt Franz Stroh diesen Stollen unter dem einstigen Bräuhaus 6. Linzer Höhlenforscher bearbeiteten 1981 den Stollen, ihr Plan erschien dann 1985 im Heimatbuch von Bad Zell. Diese Anlage ist jedoch kein typischer Erdstall. Auch die Erklärung als Wasserstollen trifft nicht wirklich zu, obwohl sich der Name "Feuchtes Eck" auf Wasser bezieht. Solange der eingeschwemmte Nordstollen nicht freigelegt ist, kann diese künstliche Höhle nicht in Ihrer Gesamtheit beurteilt werden. Deshalb bleibt diese Anlage besonders rätselhaft!!

Über den Verwendungszweck der Erdställe gibt es kein sicheres Wissen, den die Forschung auf diesem Gebiet liegt noch am Anfang. Umso mehr Raum ist der freien Fantasie gegeben, was ihre Ausdehnung als auch ihren Verwendungszweck betrifft.
Und in das Reich der Fantasie gehört es sicher auch, dass der Erdstall hier im Haus ein unterirdischer Geheimgang zu den Burgen Prandegg, Ruttenstein, Zellhof oder zur Hoftaverne gewesen sei. Ebenso sind Meinungen, die Erdställe seien Stätten kultischer Handlungen gewesen – wie etwa die natürlichen Höhlen aus den Paläolithikum in Frankreich und Spanien – mit großer Vorsicht zu genießen. Noch weniger kann angenommen werden, dass es sich bei den Erdställen um Zwergwohnungen gehandelt habe. Auch die Theorie, dass die Erdställe als Vorratsräume angelegt worden seien ist unbrauchbar, denn zum Vergraben von Vorräten waren offene, frei zugängliche Gruben ein viel praktischeres Versteck.

Höchtswahrscheinlich dienten die Erdställe als Zufluchtsorte und Verstecke, wobei sie natürlich auch sehr unpraktisch und unbequem waren: die niedrigen Temperaturen, die Finsternis, das Ernährungsproblem, der Bewegungsmangel, das Fehlen sanitärer Anlagen stellten die Menschen sicher harte Anforderungen.

Daher waren die Erdställe höchstens dazu geeignet ein rasches Verschwinden und Verstecken der Hausbewohner bei plötzlichen Angriffen zu ermöglichen.


 

Sonntag, 10. November 2019

Molln Hutmannsgraben Bleiglanz Update

Im Hutmannsgraben wurde am Gaisberg bei Molln wurde einst geschürft nach Blei.
Bergbau spielte in der Geschichte Mollns eine große Rolle. Die Anfänge in Molln reichen vermutlich ins 13. Jahrhundert zurück, urkundlich bezeugt ist er erstmals um 1570. 


Die Bleigewinnung wird in alten Schriften vom Gaisberg bei Molln erwähnt. Drei „Gruppen mit schönen Klüften“ dienten am Gaisberg (Hufmanngraben) vermutlich immer wieder dem Erzabbau. 

Sage vom „Gaisbergmandl“ ist ebenfalls ein Hinweis auf frühen Bergbau. Manche Mollner wissen sogar von Silberfunden zu berichten.

Um 1850 erwähnt Carl Ehrlich in seiner "Geognostischen Wanderung im Gebiet der nördlichen Alpen" einen Bergbau auf Blei am Gaisberg bei Molln, der in die Zeit um 1780 zurückführt. Auch Hans Commenda erwähnt diesen in seinen Kartierungsberichten ebenfalls.
Drei Gruppen mit schönen Klüften dienten am Gaisberg im Hutmannsgraben vermutlich immer wieder dem Eisenabbau.
Der tatsächliche Beginn des Blei-Bergbaus am Gaisberg ist unbekannt, jedoch weis man, dass bereits 1609 dort abgebaut wurde.
Diese Bearbeitung des Berges dauerte bis 1770 wo sie wegen des geringen Ertages aufhörte.

Wir konnten vier schöne erweiterte Klüfte/Stollen in den Gaißbergwänden finden und vermessen, ein Stollen(Hut4) haben wir zuerst für eine Höhle gehalten da der eine Lagerfeuerstelle und im Portal eine Steinmauer steht (haben es Wildererloch) genannt, jedoch dürfte die Höhle wie die anderen, künstlich erweitert worden sein.


Freitag, 8. November 2019

In den Ennsmauern

Auf dem Weg in die Ennsmauern kamen wir mit einer Anwohnerin ins Gespräch, und erzählten von unserem Vorhaben. Sie meinte zu wissen nach was wir suchten, und meinte das wir mit unserer Vermutung falsch liegen, und gab uns einen Hinweis!

Doch zu allererst wollten wir der Information nachgehen die Kollege Fuxjäger, anscheind von einem Förster bekommen hatte, leider stellte sich dieser Hinweis als falsch heraus; das Gelände ist dort extrem unwegsam und steil, vor allem bei Nässe! So folgten wir dem Hinweis:

...schon nach wenigen Minuten, erblickten wir im Hang den Stollen. Er liegt relativ nah neben dem Bach und ist zeihmlich steil (>30° Steigung), loses Blockwerk erschwert den Aufstieg im Stollen. Nach gut 35 Meter endet er in einem Versturzt. Viele Zackeneulen sitzen auf den Wänden, auch 3 kleine Hufeisennasen, und einige Höhlenlangbeine könnten wir finden. Oberhalb am ende des Stollens ist ein tiefer Krater, dies dürfte der Verstuzt von aussen sein.


Der Stollen wurde während des ersten Weltkrieges von italienischen Kriegsgefangenen in den Berg geschlagen und sollte als Holzbringstollen, zur Holzdrift genützt werden. Er kam allerdings nie wirklich in Verwendung. Da das Holz, dass man oben hinunter ließ, unten nur als Spreißeln an kam.

Selten habe ich so eine Zweckloses Bauwerk gesehen!
 
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Auch ist überliefert das sich 1944/45 zu Ende des zweiten Weltkrieges ein Wehrmachts Deserteur nahe dem Stollen versteckt hielt. Es sind sogar einige Utensilien in "seiner" Felsspalte erhalten geblieben, welche ihm als Versteck diente.
Nun da wir den Stollen gefunden hatte waren wir noch stärker motiviert das unwegsame Gelände zu bezwingen. Wir folgten dem Bach weiter nach oben und querten über eine Schotterrinne nach oben wo wir ein Wandloch schon von weit unten erspäht hatten. Doch als wir davor standen und ich hinein trat war es nicht mehr als ein "Schilderhaus" für einen Wachposten. So querten wir am unten Rande der Felswand über Gamssteige von Felswand zu Felswand, diese Steige sind tückisch, so schnell wie man sie findet enden sie ins Leere, durch Zufall erblickte ich eine Felsnische steil oben, über welcher ein Querholz lag, welches untypisch wirkte, und als ich näher trat, erst auf den letzten Metern erkannte ich den Unterschlupf!


Zu meiner Freude war sein Ofen, die Schlafpritsche sowie sein Feuerholz alles noch vorhanden, welches er 1945 hier zurück lies. Schaut man richtung Eingang fällt sofort ein schmaler Felsvorsprung auf welcher nach oben über die Felswand führt, diesen hatte er sich als Flucht weg in den Fels gemeisselt, von dort oben überblickte er das gesammte Tal.
Im Inneren liegt viel morsches Holz, Teerpappe Drähte und Eisen-Klampfen am Boden, welches einst als Verschlag den Unterstand im Eingangsbereich nach vorne verlängerte. Im Ofen steht noch eine Doppeler, eine alte Mostflasche... Drinnen etwas Höhlenschmuck und Sinter an den Wänden


Im Herbst 1944 weilte Franz Salcher auf Heimaturlaub in Küpfern in Weyer. Im November 1944 sollte er wieder an die Front zurückkehren. Er stieg in Kastenreith in den Zug ein, jedoch auf der anderen Zugseite unbemerkt wieder aus. Im Tunnel wartete Franz Salcher, bis der Zug abgefahren war und ging Nachhause. Er wusste natürlich, dass er nicht zu Hause bleiben konnte, und machte sich auf den Weg zu den Ennsbergmauern. 

Er ging bergauf und marschierte dann durch einen Forstgraben bis zu jenem Stollen, den Kriegsgefangene bereits im ersten Weltkrieg für die Holzbringung gegraben hatten. 

Oberhalb davon liegt eine kleine einige Meter lange Feisnische. Er zimmerte eine Holzpritsche in der Höhle und konnte sich auch einen kleinen eisernen Ofen beschaffen.
Um nicht durch aufsteigenden Rauch bemerkt zu werden, konnte Salcher den Ofen fast nur in der Nacht heizen.

Die Wachposten bei der Küpferner Eisenbahnbrücke sahen bei Frau Salcher um 2 Uhr morgens des Öfteren einen Lichtschein. Auch Gendarmerieinspektor Thurnhofer erfuhr davon. Er stattete Frau Salcher einen Besuch ab, gab aber keine Informationen weiter und verriet nichts. Dies rettete natürlich Franz Salcher vor dem Erschießen.

Doch im März 1945 sahen Arbeiter Rauch über dem Ennsberg aufsteigen, der Bauer beschwichtigte seine Leute und meinte: Da hat sicher jemand nur eine Zigarette weggeworfen. 
In der Nacht stieg dann Salcher manchesmal ins Tal und holte sich die Essensvorräte und auch Holz für seinen Ofen. Ein Restbestand ist heute noch in der Höhle. 

Salcher wurde immer gesucht, da er ja nicht an der Front angekommen war.
Franz Salcher war in seiner Höhle nicht untätig. Er meißelte sich einen Fluchtweg in den Felsen und errichtete sich oberhalb der Höhle ein Bankerl, welches man heute noch sehen kann. Von hier konnte er die Gegend gut überblicken. So verbrachte er diese harte Zeit bis zum Mai 1945, dem Kriegsende. Nun stieg er von seiner Höhle hinunter ins Tal zu seiner Familie. Er hatte es geschafft!

Fritz Kranzmayr, am 11. Mai 2005
© MKÖ / Fritz Kranzmayr aus: Adolf Brunnthaler: Weyer, Verlag Weishaupt
Zum Nachlesen
Zum Nachlesen in der Chronik Weyer, Brunnthaler

https://spark.adobe.com/page/A7D3zIVyo9NGO/?w=0_1396&fbclid=IwAR0LBdHZHbpDx7Xs7fwGIgdtT704lv7B13X0Y_ctt7SKjGX-HqnOdQ_LUxc