Höhlen, Bergwerke, Luftschutzstollen & Geheimgänge und andere unterirdische Verstecke © Subterra Austria #xplore_austria Heimatkunde erleben... melden Sie sich! https://www.instagram.com/enzen17/ https://www.unterirdisch-forum.de/
Donnerstag, 26. November 2015
Unterirdisches OÖ
Riesige Höhlen, rätselhafte Erdställe, Bergwerke, Grüfte, Unterkirchen, gewaltige Bunker- und Stollenanlagen: Oberösterreich, ein Bundesland von großer landschaftlicher Vielfalt und mit außerordentlich bewegter Geschichte, beherbergt auch ein erstaunliches Unter-Österreich. Eine verborgene, mythen- und sagenumwobene Welt fernab des Sonnenlichts, die nur dem Wissenden vorbehalten ist und dem Suchenden bereitsteht von den eindrucksvollen Naturhöhlen am Dachstein und im Toten Gebirge über die von KZ-Häftlingen errichteten Rüstungsstollen der Nazis in St. Georgen an der Gusen, Zipf und Ebensee bis hin zu geheimnisvollen Krypten, Verliesen und unterirdischen Geheimgängen.
Die Beiden Autoren, Robert Bouchal und Josef Weichenberger führen in ihrem faszinierenden Buch duch die geheime, verborgenen Welt Oberösterreichs.
Josef Weichenberger
Robert Bouchal
Montag, 23. November 2015
Unterlaussa Ameisbachstollen & Revier Präfringkogel
Auf unserer heutigen Tour, begaben wir uns auf die Suche nach dem Schwarza Revier Haupt-Stollen mit 600m Länge, allerdings mussten wir der Witterung und dem steilen Gelände Tribut zahlen.
So änderten wir unser Vorhaben und besuchten den Ameisbach Stollen nähe der Blahbergalm, was einen erneuten Aufstieg von einer weitern Stunde beanspruchte. Also folgten wir der Forststraße bis die Kooridnaten nur mehr auf +3m zeigten, nichts deutete in der Umgebung auf Bergbau hin. Erst nach einem Blick unterhalb der Forststraße, war alles klar, hier befand sich auch tatsächlich ein Stollenmundloch. Schön sind im Eingangsbereich noch die Polsterhölzer erhalten. Im hinten Bereich des Ameisbachstollen herrscht bereits Einsturzgefahr. Auch hinten sind die Polsterhözer noch teilweise vorhanden, aber es beginnt sich allmählich alles von der Decke zu lösen... im mittleren Bereich trafen wir eine kleine (5cm) Langohr Fledermaus im Winterruhe an. Übrigens die einzige die wir antrafen in den vielen besuchten Stollen. Der Hauptgang besitzt im letzten Drittel einen Quergang, der links nach etwa 20m und rechts nach etwa 40m endet.
Das Aluminiumerz Bauxit eine der vergleichsweise großen Lagerstätten ist in der Unterlaussa (Reichraminger Hintergebirge, Oberösterreich) Bergmännische Tätigkeiten in der Unterlaussa gehen wohl auf das 12. Jahrhundert zurück. Es erwies sich der Import von Bauxit bzw. Tonerde seinerzeit als viel preisgünstiger, und außerdem erreichte der inländische Bauxitbedarf für andere Zwecke, z.B. Schleifmittelzusatz und Zuschlag beim Hochofenprozeß, keine nennenswerte Höhe.
Trotz angespannter Wirtschaftslage ließ sich Stern &Hafferl zu Jahresbeginn 1930 in der Unterlaussa einige neue Grubenfelder verleihen (Bezeichnung im Bergbuch: "Bauxitbergbau am Präfingkogel", Am Sonnberg" und "In der Schwarzaklause"). Aber noch im selben Jahr ging der gesamte Montanbesitz von Stern & Hafferl an die Österreichische Kraftwerke AG (Linz) über, die im Juni 1931 Koestler beauftragte, die Präfingkogel-Bauxitlager zu untersuchen. Als wichtigstes Ergebnis dieser Untersuchungen, die Koestler in seinem mit 1931 datierten Bericht zusammenfaßte, galt die Fixierung von Anschlagpunkten für mehrere Stollen, soweit die seinerzeitige Kenntnis geologischer Situationen dies zugelassen hat. Erst 1941 lief unter gänzlich anderen (kriegs-)wirtschaftlichen und politischen Bedingungen die Bauxitförderung an, die sich (mit Unterbrechungen) bis 1964 zu halten vermochte.
Weiters das Revier Präfing, hier zeigt sich über eine weite Strecke ein großes weitläufiges Grubenfeld (Pingen) mit Stollen und Schächten, die zum Großteil verfallen sind. Koordinaten wurden genommen und einige Anlagen befahren, sofern es unserer Sicherheits Einschätzung entsprach.
Vom der Blahbergalm kommend der Straße folgend, die nach einigen hundert Metern ins nichts endet. Etwa 250 m nordöstlich des Prefingkogels gelangt man zum Revier Prefing, ab hier ist ein weiterkommen etwas mühsam, da Baumstämme kreuz und quer liegen und auch das Gelände ziemlich steil ist. Flott erreichen wir die Abraumhalde. Im Bereich des Prefingkogels treten jedoch Bauxittaschen aus dem Turon, einem Zeitabschnitt der Kreide auf. Die Bauxitvorkommen enthalten vorwiegend ein Gemenge aus Böhmit und Hämatit. Weiters wurde laut Taschenbuch der Mineralienfundstellen ein Uranylvanadat beschrieben, das zunächst als Carnotit und später als Metatujamunit bestimmt wurde.
So änderten wir unser Vorhaben und besuchten den Ameisbach Stollen nähe der Blahbergalm, was einen erneuten Aufstieg von einer weitern Stunde beanspruchte. Also folgten wir der Forststraße bis die Kooridnaten nur mehr auf +3m zeigten, nichts deutete in der Umgebung auf Bergbau hin. Erst nach einem Blick unterhalb der Forststraße, war alles klar, hier befand sich auch tatsächlich ein Stollenmundloch. Schön sind im Eingangsbereich noch die Polsterhölzer erhalten. Im hinten Bereich des Ameisbachstollen herrscht bereits Einsturzgefahr. Auch hinten sind die Polsterhözer noch teilweise vorhanden, aber es beginnt sich allmählich alles von der Decke zu lösen... im mittleren Bereich trafen wir eine kleine (5cm) Langohr Fledermaus im Winterruhe an. Übrigens die einzige die wir antrafen in den vielen besuchten Stollen. Der Hauptgang besitzt im letzten Drittel einen Quergang, der links nach etwa 20m und rechts nach etwa 40m endet.
Das Aluminiumerz Bauxit eine der vergleichsweise großen Lagerstätten ist in der Unterlaussa (Reichraminger Hintergebirge, Oberösterreich) Bergmännische Tätigkeiten in der Unterlaussa gehen wohl auf das 12. Jahrhundert zurück. Es erwies sich der Import von Bauxit bzw. Tonerde seinerzeit als viel preisgünstiger, und außerdem erreichte der inländische Bauxitbedarf für andere Zwecke, z.B. Schleifmittelzusatz und Zuschlag beim Hochofenprozeß, keine nennenswerte Höhe.
Trotz angespannter Wirtschaftslage ließ sich Stern &Hafferl zu Jahresbeginn 1930 in der Unterlaussa einige neue Grubenfelder verleihen (Bezeichnung im Bergbuch: "Bauxitbergbau am Präfingkogel", Am Sonnberg" und "In der Schwarzaklause"). Aber noch im selben Jahr ging der gesamte Montanbesitz von Stern & Hafferl an die Österreichische Kraftwerke AG (Linz) über, die im Juni 1931 Koestler beauftragte, die Präfingkogel-Bauxitlager zu untersuchen. Als wichtigstes Ergebnis dieser Untersuchungen, die Koestler in seinem mit 1931 datierten Bericht zusammenfaßte, galt die Fixierung von Anschlagpunkten für mehrere Stollen, soweit die seinerzeitige Kenntnis geologischer Situationen dies zugelassen hat. Erst 1941 lief unter gänzlich anderen (kriegs-)wirtschaftlichen und politischen Bedingungen die Bauxitförderung an, die sich (mit Unterbrechungen) bis 1964 zu halten vermochte.
| Richtung Blahbergalm |
![]() |
| Langohr |
Weiters das Revier Präfing, hier zeigt sich über eine weite Strecke ein großes weitläufiges Grubenfeld (Pingen) mit Stollen und Schächten, die zum Großteil verfallen sind. Koordinaten wurden genommen und einige Anlagen befahren, sofern es unserer Sicherheits Einschätzung entsprach.
Vom der Blahbergalm kommend der Straße folgend, die nach einigen hundert Metern ins nichts endet. Etwa 250 m nordöstlich des Prefingkogels gelangt man zum Revier Prefing, ab hier ist ein weiterkommen etwas mühsam, da Baumstämme kreuz und quer liegen und auch das Gelände ziemlich steil ist. Flott erreichen wir die Abraumhalde. Im Bereich des Prefingkogels treten jedoch Bauxittaschen aus dem Turon, einem Zeitabschnitt der Kreide auf. Die Bauxitvorkommen enthalten vorwiegend ein Gemenge aus Böhmit und Hämatit. Weiters wurde laut Taschenbuch der Mineralienfundstellen ein Uranylvanadat beschrieben, das zunächst als Carnotit und später als Metatujamunit bestimmt wurde.
| 20m Schacht |
![]() |
| verstürzter Stollen |
Die Mineralvorkommen Oberösterreichs
anhand ihrer Literatur ISBN 3-9501130-0-2![]() |
Samstag, 21. November 2015
Viechtwang Sandsteinstollen am Bäckerberg
Auf Unserer heutigen Tour standen die Stollen von Viechtwang,
auf dem Kartenblatt existieren mehrere Mundlöcher solcher Abbaue am Fuß des Bäckerberges gegenüber Steinbachbrücke, die zur Erzeugung von Schleif- und Wetzsteinen für den lokalen Bedarf
angelegt wurden. Mehrere, weitgehend verstürzte Stolleneingänge wurden im Zuge der Kartierung
am Bäckerberg gefunden. Historisch bekannt ist ihre Gewinnung aus einem Steinbruch (40m lang und 6–9m hoch bzw. 91m Länge, 20m Breite und 3m Höhe) und einem später, im Jahre 1946, angelegten Stollen. Ein Besuch der heute längst verlassenen und verfallenen Stollen der einstigen Schleifsteingewinnung
westlich der Bahnstation Steinbachmühle nordöstlich Viechtwang im Westhang des Almtales
war schon länger geplant. Gleich bei der Ankunft wurden wir vom Anreiner freundlich empfangen und machten uns auf den Weg zu den Stollen Mundlöchern die gleich oberbei des Hauses beginnen.
Im Stollen selbst trafen wir 13 kleine Hufeisennasen an und ein großes Mausohr, weiters tausende Höhlenlangbeine die an der Decke hängen und bei Beleuchtung in Bewegung geraten und sich massenweise von der Decke fallen lassen! Hier ist auch das Wasserbassin gefasst das, dass unterliegende Haus versorgt. Nach hinten steigt der stollen leicht an und erweitert sich, ein sehr enger Schuff führt in die zweite Kammer.
(der Hausbewohner hat vor zwei Wochen über 25 kleine Hufeisennasen gezählt)
Stollen zwei wurde nicht befahren, das Mundloch von Stollen drei ist gerade noch passierbar und etwa dreimal so geräumig wie Stollen eins. Es sind deutlich die Transportwagen Spuren im Boden zu erkennen und die Wände bestehen aus sehr schönen Versatzsteinen. Ein übler Geruch begleitete uns nach unten, und als ich die Endkammer betrat fühlte ich, Wir sind hier nicht alleine!!
Schon starrten mich zwei funkelnde Augenpaare an. Im Lichtschein erkannte ich das es sich um Füchse handeln muß. Und tatsächlich ein Fuchsrüde und eine Fähe bewohen diesen Stollen, das erklärte den sehr üblen Geruch und die vielen Knochen.Die Anlage dient auch als Rückzugsort für einige kleine Hufeisennasen, und es ist der Abbau von Schleifsteinen noch sehr gut nachvollziehbar, anhand von Rohlingen. Der Besitzer des Hauses erzählte uns das sein Vater einst im Stollen gearbeitet hatte und er als Junge ihm die Jause in den Stollen brachte, den sie nie dazu verliesen.
Mit einer "Holzspindel" einer Art Seilzug wurden die Schleifsteine aus den Stollen gezogen.
Der Stollen folgt streng dem Streichen einer Sandsteinbank, und zwar der oberen, gleichkörniger
ausgebildeten Hälfte. Die Firste wird von der überlagernden Sandsteinbank gebildet. Die
mergeligen Zwischenbänke sowie grobe, ungleichkörnige Sandsteine finden sich als Versatzstücke und dienten auch als Mauer- und Bruchsteine, weiters Grabsteine und Sockelverkleidungen.
Der unterirdische Abbau erfolgte mit händisch geschrämmten Schlitzen.
In der als Decke benützten Bank eines der Baue sind auch heute noch einige Sohlmarken zu sehen.
Zur Zeit des Betriebes nach dem Kriege waren diese Sohlmarken großflächig freigelegt und sehr eindrucksvoll. Es gab auch die als wirbelsäulenähnlich charakterisierbaren großen Lebensspuren,
wie sie auch im Steinbruchdes Steinmetzen Nußbaumer in Gmunden, nahe dem Hatschek-Steinbruch,
gefunden worden waren.
auf dem Kartenblatt existieren mehrere Mundlöcher solcher Abbaue am Fuß des Bäckerberges gegenüber Steinbachbrücke, die zur Erzeugung von Schleif- und Wetzsteinen für den lokalen Bedarf
angelegt wurden. Mehrere, weitgehend verstürzte Stolleneingänge wurden im Zuge der Kartierung
am Bäckerberg gefunden. Historisch bekannt ist ihre Gewinnung aus einem Steinbruch (40m lang und 6–9m hoch bzw. 91m Länge, 20m Breite und 3m Höhe) und einem später, im Jahre 1946, angelegten Stollen. Ein Besuch der heute längst verlassenen und verfallenen Stollen der einstigen Schleifsteingewinnung
westlich der Bahnstation Steinbachmühle nordöstlich Viechtwang im Westhang des Almtales
war schon länger geplant. Gleich bei der Ankunft wurden wir vom Anreiner freundlich empfangen und machten uns auf den Weg zu den Stollen Mundlöchern die gleich oberbei des Hauses beginnen.
Im Stollen selbst trafen wir 13 kleine Hufeisennasen an und ein großes Mausohr, weiters tausende Höhlenlangbeine die an der Decke hängen und bei Beleuchtung in Bewegung geraten und sich massenweise von der Decke fallen lassen! Hier ist auch das Wasserbassin gefasst das, dass unterliegende Haus versorgt. Nach hinten steigt der stollen leicht an und erweitert sich, ein sehr enger Schuff führt in die zweite Kammer.
(der Hausbewohner hat vor zwei Wochen über 25 kleine Hufeisennasen gezählt)
Stollen zwei wurde nicht befahren, das Mundloch von Stollen drei ist gerade noch passierbar und etwa dreimal so geräumig wie Stollen eins. Es sind deutlich die Transportwagen Spuren im Boden zu erkennen und die Wände bestehen aus sehr schönen Versatzsteinen. Ein übler Geruch begleitete uns nach unten, und als ich die Endkammer betrat fühlte ich, Wir sind hier nicht alleine!!
Schon starrten mich zwei funkelnde Augenpaare an. Im Lichtschein erkannte ich das es sich um Füchse handeln muß. Und tatsächlich ein Fuchsrüde und eine Fähe bewohen diesen Stollen, das erklärte den sehr üblen Geruch und die vielen Knochen.Die Anlage dient auch als Rückzugsort für einige kleine Hufeisennasen, und es ist der Abbau von Schleifsteinen noch sehr gut nachvollziehbar, anhand von Rohlingen. Der Besitzer des Hauses erzählte uns das sein Vater einst im Stollen gearbeitet hatte und er als Junge ihm die Jause in den Stollen brachte, den sie nie dazu verliesen.
Mit einer "Holzspindel" einer Art Seilzug wurden die Schleifsteine aus den Stollen gezogen.
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Der Stollen folgt streng dem Streichen einer Sandsteinbank, und zwar der oberen, gleichkörniger
ausgebildeten Hälfte. Die Firste wird von der überlagernden Sandsteinbank gebildet. Die
mergeligen Zwischenbänke sowie grobe, ungleichkörnige Sandsteine finden sich als Versatzstücke und dienten auch als Mauer- und Bruchsteine, weiters Grabsteine und Sockelverkleidungen.
Der unterirdische Abbau erfolgte mit händisch geschrämmten Schlitzen.
| Historische Dartstellung der Mühlsteingewinnung |
In der als Decke benützten Bank eines der Baue sind auch heute noch einige Sohlmarken zu sehen.
Zur Zeit des Betriebes nach dem Kriege waren diese Sohlmarken großflächig freigelegt und sehr eindrucksvoll. Es gab auch die als wirbelsäulenähnlich charakterisierbaren großen Lebensspuren,
wie sie auch im Steinbruchdes Steinmetzen Nußbaumer in Gmunden, nahe dem Hatschek-Steinbruch,
gefunden worden waren.
Freitag, 20. November 2015
Fledermaus Schutz KFFÖ
Die heimischen Fledermäuse
KFFÖ - Koordinationsstelle für Fledermausschutz- und Forschung in Österreich
Nachgewiesene Arten in OÖ
OÖ
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| Große Hufeisennase Rhinolophus ferrumequinum |
+
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| Kleine Hufeisennase Rhinolophus hipposideros |
+
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| Wasserfledermaus Myotis daubentonii |
+
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| Teichfledermaus Myotis dasycneme |
-
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| Große Brandtfledermaus Myotis brandtii |
+
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| Kleine Bartfledermaus Myotis mystacinus |
+
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| Nymphenfledermaus Myotis alcathoe |
?
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| Wimperfledermaus Myotis emarginatus |
+
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| Fransenfledermaus Myotis nattereri |
+
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| Bechsteinfledermaus Myotis bechsteinii |
+
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| Großes Mausohr Myotis myotis |
+
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| Kleines Mausohr Myotis oxygnathus |
-
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| Abendsegler Nyctalus noctula |
+
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| Kleinabendsegler Nyctalus leisleri |
+
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| Breitflügelfledermaus Eptesicus serotinus |
+
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| Nordfledermaus Eptesicus nilssonii |
+
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| Zweifarbfledermaus Vespertilio murinus |
+
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| Zwergfledermaus Pipistrellus pipistrellus |
+
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| Mückenfledermaus Pipistrellus pygmaeus |
+
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| Rauhhautfledermaus Pipistrellus nathusii |
+
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| Weißrandfledermaus Pipistrellus kuhlii |
+
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| Alpenfledermaus Hypsugo savii |
?
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| Braunes Langohr Plecotus auritus |
+
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| Alpenlangohr Plecotus macrobullaris |
?
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| Graues Langohr Plecotus austriacus |
+
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| Mopsfledermaus Barbastella barbastellus |
+
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| Langflügelfledermaus Miniopterus schreibersii |
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| Europ. Bulldoggfledermaus Tadarida teniotis |
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| Quelle: KFFÖ | ||||||||||
In der Winterzeit halten die Fledermäuse ihren Winterschlaf, daher sollte in dieser Zeit
(Oktober bis ende März) von Besuchen in Erdkellern, Stollen, Höhlenbefahrungen und oder ähnliche Räumen wenn möglich Abstand genommen werden!
Auf jedenfall gilt: nie schlafende Fledermäuse berühren und auf Krabitlampen verzichten!
(Oktober bis ende März) von Besuchen in Erdkellern, Stollen, Höhlenbefahrungen und oder ähnliche Räumen wenn möglich Abstand genommen werden!
Auf jedenfall gilt: nie schlafende Fledermäuse berühren und auf Krabitlampen verzichten!
Einige nützliche Handy-Apps und Links
zum Thema Feledermäuse:
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