Mittwoch, 4. März 2020

LS Stollen Marienwarte

Der Zustieg ist weiter nur über einen 6m tiefen ehemaligen Notausstieg möglich, der an eine lehmige Rampe anschließt , der untere Stolleneinstieg wurde mit großen Steinen blockiert welche mit nur 2 dünnen Holzpfosten zurück gehalten werden.

Der obere Teil ist unverändert, von der Lehmrampe sieht man in einem kleinen Raum welcher über den Stollen nicht mehr zugänglich ist. Eine bereits brüchige Ziegelauskleidung ist im Rest der Anlage  vorzufinden, einzig am dessen Ende steht der Stollen am Lehm an. 

Vereinzelt ragen Isolatoren der ehemaligen Elektrifizierung aus der Wand. Eine kleine Hufeisennase trafen wir hier an.
Über eine geschwunge Stiege die kaum mehr begehbar ist gelangt man in die untere Etage, den einstigen Braukeller des Gasthofes zur Marienwarte.
Der Bereich rechts der Stiege wurde bis vor kurzem noch benützt, und diente als Lagerraum.
Im hinteren Bereich des Kellers befindet sich eine Quelle welche in einem Steinbassin gefasst ist. 
Der erste Luftschlag traf die Stadt Ende Mai 1944. Mit dem Bau der Stollen wurde erst Anfang 1945 begonnen. 

Viechtwang Schleifstein Stollen (K407/1)

Unsere heutige Tour führte uns wiedermal nach Viechtwang, diesmal wurde Stollen eins und drei befahren, diese wurden zur Erzeugung von Schleif- und Wetzsteinen für den lokalen Bedarf angelegt. 
In Stollen ein fanden wir ungewöhnlich wenige Fledermäuse (2), möglich das die außergewöhnlichen warmen Temperaturen um diese Jahreszeit ihren Anteil daran haben.
Bei Stollen 3 ist der Einstieg unverändert schmutzig und kaum schliefbar, nach einer 3 Meter tiefen sehr niedrigen Lehmrutsche die nur noch am Rücken liegend passiert werden kann, gelangt man in den Abbau.

Gleich nach wenigen Metern droht ein riesiger Felsbrocken von der Decke zu brechen und den Gang zu versperren, er wird nur mehr von einem kleinen Keil gehalten!
Meine Vermutung, dass wir auf den "Bewohner" des Stollens treffen könnten, bewahrheitete sich, ein Fuchs hatte sich ins  letzte Eck der großen Kaverne zurück gezogen! 
Schmutzig und zufrieden verließen wir den Stollen wieder! 

Sonntag, 1. März 2020

Luftschutzbunker der DEST-Werkgruppenleitung (K411/13)

Wir trafen uns heute mit dem Stollen Besitzer, ein netter älterer Herr auf wessen Grundstück sich der Luftschutzstollen der ehemaligen „Deutschen Erd und Steinwerke“ (DESt) befindet.

Der Stollen war längere Zeit nach dem Krieg offen gestanden, erzählt Er uns: das Stollenmundloch verstürzte über die Jahre zusehends, bis der Stollen nur mehr über ein Schluff befahrbar war. Es wurde schließlich das verstürzte Stollenmundloch mit einem Bagger aufgegraben, und der Zugang erneuert. Auch die Feuerwehr verwendete den Stollen im Laufe der Zeit für Atemschutz Übungen ehe er unter Denkmalschutz gestellt wurde.

Der Stollen wurde aus säuberlich zugehauenen Granitblöcken ausgekleidet. Die zuführenden Gänge wurden mit flachen Granitplatten überdeckt, einzig der Hauptstollen welcher tiefer in den Berg hinein führt, besitzt ein Gewölbe aus Granitblöcken, welches am offenen Fels ansteht, sowie zwei kleine Nischen beidseitig.

Die Stadt Orjol (орел) in Zentralrussland, liegt rund 350 km südwestlich von Moskau und bedeutet übersetzt „Adler“

Weiters konnte der russische Name: Jakow Kaltschanow (якоъ КaЛацНоц) und eine Nummer an der Wand gefunden werden (Häftlingsnummer)?

Zu unserer Freude konnten wir Kyrillische Inschriften in den Fugen zwischen den Granitblöcken finden! Es könnte daraufhin deuten, daß der Stollen von russischen Kriegsgefangenen erbaut wurde.

Einige Blöcke am Ende des Gewölbe Ganges wurden mit großen schwarzen Ziffern nummeriert. Teile der Elektrifizierung sowie der Lüftungsrohre und Klappeisen der Sitzbänke sind noch vorzufinden. In der Mitte des Querstollens fällt das Bodenniveau leicht zum verstürzten Ausgang ab.

Die Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH. (DESt.) war das erste Großunternehmen der SS. Hintergrund für die Gründung dieses Unternehmens im April 1938 war der Bedarf an Baustoffen für die Prunkbauten des Dritten Reiches. Auf der Suche nach zur Übernahme geeigneten Steinbrüchen stieß die SS auf die Granitbrüche in Mauthausen und Gusen.

Erschließung und Ausbau der Steinbrüche bestimmten die ersten Jahre des Arbeitseinsatzes in Gusen. Die Häftlinge mussten eine umfangreiche Infrastruktur aufbauen. 1940 der Bau von Verwaltungs- und Wohngebäuden für die DESt.

Ende 1943 mussten die KZ-Häftlinge auch Stollen zur Verlagerung der Produktion bauen.Wegen der hohen Todesrate unter den Häftlingen standen der SS allerdings zeitweise nicht genügend Arbeitskräfte zur Verfügung. Die Werksteinproduktion blieb weit hinter den ursprünglichen Planungen. Ab 1943 verlor der Arbeitseinsatz in den Steinbrüchen an Bedeutung. 1943 war es den alliierten Luftstreitkräften gelungen, der reichsdeutschen Flugzeugproduktion durch Bombenangriffe empfindliche Schäden zuzufügen. Aus diesem Grund sollte vor allem die Produktion von Jagdflugzeugen dezentralisiert und in bombensichere, unterirdische Anlagen verlegt werden. Ende 1943 mussten die KZ-Häftlinge auch Stollen zur Verlagerung der Produktion bauen.

Memorial Gusen

Ebelsberg Lehmstollen Update (K401/33)

Nun da sich die Erdbau Arbeiten im unmittelbaren Bereich des Stollens abgeschlossen waren, und eigentlich fast damit zu rechnen war, dass dieses „Bodendenkmal“ der exzessiven Bauwut zum Opfer fällt, erhielt ich aus Wien eine Anfrage ob selbiger noch existiert.

Thomas Keplinger

Da meine Nachschau vor Ort ergeben hatte, dass der Notausstieg noch befahrbar ist lag die Hoffnung nahe ihn unversehrt vorzufinden.

Als ich als erster in die Tiefe des engen Notausstiegs hinab stieg war meine Freude groß, einen unverfüllten Keller vorzufinden. Der Gewölbekeller wurde einzig mit Spritzbeton stabilisiert.

Auch der Fluchtstollen ist völlig intakt geblieben.

links unterhalb ein Bomber

Die mittlerweile oft nicht mehr einfach zu erkennenden Graffitis wurden Fotografisch dokumentiert.

So berichtete auch die Ortsgruppe der NSDAP Ebelsberg in ihrem Abschluss Bericht 1944 vom schleppenden Fortgang der Arbeiten am Schlossbergstollen: „seit Februar 1944 wird geplant, gemessen und gebaut und erst 13m Stollen sind das Ergebnis! Von denen noch kein einziger Meter fertig zur Benutzung übergeben werden konnte.“ Dies dürfte wohl die Lage des gesamten zivilen Luftschutzes in Gau wiederspiegeln, und wohl die Bewohner zu Eigeninitiative gezwungen haben, diesen Stollen vom Keller aus zu graben.

Worte im Dunkel

Splitterschutz Deckungsgraben Grüne Mitte


Ab 1944 wurden Dutzende von Splitterschutz Deckungsgräben ausgehoben.“ Dass diese Anlagen zu regelrechte Todesfallen werden konnten, wurde verschwiegen. Beim Bau eingesetzt wurden vornehmlich Fremd- und Zwangsarbeiter.

“ Bei Betreten dieses Raumes sind Waffen, wie Säbel, Revolverkolte ect. abzugeben“ ?

Je länger der Zweite Weltkrieg dauerte, umso mehr war die Baustoffknappheit überall zu spüren. Weitere wirklich bombensichere Luftschutzbunker beziehungsweise Luftschutzräume zu bauen, blieb ein fragwürdiges Unterfangen. 1943 wurden in etlichen Parkanlagen die notdürftigen Splitterschutzdeckungsgräben ausgehoben, die nur Schutz gegen Splitter boten konnten. Wurden diese Schutzbauten direkt durch Bomben getroffen, stürzten sie in sich zusammen. Diese Anlagen waren aus einzelnen vorgefertigten Betonsegmenten zusammengefügt, im Zick-Zack angelegt und etwa zwei Meter tief in einen ausgehobenen Graben gesetzt. Darüber war eine Betondecke gewölbt, ohne Stahlarmierung. Die Rohbauten, in denen elektrisches Licht eingeleitet und Toiletten installiert waren, wurden von der Bevölkerung nicht gerne aufgesucht, wenn nicht gar gemieden. Viele der Splitterschutz-Deckungsgräben, bei denen laut Planvorgaben auch obligatorische Gasschleusen (gegen Kampfstoffe) einzubauen waren, wurden gar nicht gebaut.

Bei Bauarbeiten werden noch heute gelegentlich Splitterschutzdeckungsgräben angeschnitten; so 2018 in Ebelsberg bei Linz. Bevor dieser Bau abgerissen wurde, konnte er noch dokumentiert erfasst und vermessen werden.

Dieser gut erhaltene Splitterschutz Deckungsgraben dürfte wohl einst dem Personal des ehemaligen Lastenbahnhofs zu zuordnen sein. Der Schwerpunkt der Angriffe galt mehrfach den Bahnhofsgebiet nahe der Hermann Göring Werke (heute VOEST) es wurden Bahnsteig, Gleise und Werkstätten getroffen. Die Angriffe fügen der Industrie schwere Schäden zu. So fielen auf die HGW-Hütte Linz ca 250 Bomben, sowie auf die Eisenwerke OD. Weiters war das Streckennetz mehrmals durch Langzeitzünder tagelang blockiert.

Das Betriebswerk wurde schwer beschädigt, einen Treffer bekam der Lokschuppen ab sowie die Lok-Dienstleitung, auch die Betriebswerkstätte, 10 Lokomotiven wurden schwer und 20 leicht beschädigt.

auch unleserliche Bleistift Inschriften konnten gefunden werden


1938 nötigte die nach der Eingliederung Österreichs ins Deutsche Reich eintretende Verkehrssteigerung zu einer teilweisen, behelfsmäßigen Verbesserung der Ein- und Aussteigverhältnisse am Personenbahnhof; es wurden vier ge-
deckte Inselperrons mit Treppenübergängen und eine große Ankunftshalle errichtet (Holzbauten), so dass fünf Bahnsteige ohne Gleis-Überschreitung zur Verfügung standen. Die Inbetriebnahme erfolgte im Herbst 1939.

Splitterschutz Zelle (Bananenbunker)

Dieser Splitterschutz Bunker wurde einst von einer Band als Probenlokal benutzt. Mittlerweile ist der Bunker aus Sicherheitsgründen verschlossen.

Splitterschutz Deckungsgraben Flak Wegscheid



Erst im 1. Weltkrieg machte dieser Landstrich auf sich aufmerksam, als bei Wegscheid (=Wegscheide) ein riesiges Kriegsgefangenenlager für 10.000e Gefangene errichtet wurde und die Lagertradition der Region begründete.

Die Barackenlager bei Wegscheid dienten dann als erste Bleibe für viele Zuwanderer sowie als Notunterkunft für das Heer der Obdach- und Arbeitslosen nach der Weltwirtschaftskrise 1929. Nach dem 2. Weltkrieg war Linz eine Haupt-Durchgangs Station, die
überwiegend dt.sprachigen („volksdeutschen“) Menschen lebten in zahlreichen Lagern. Von den 1948 in Linz-Süd erfassten 88 Lagern lagen 24 in dieser Stadtregion, darunter das große IRO– Lager Wegscheid
(„Flak-Lager“, „Lager 67“) mit bis zu 2.000 Personen).

1938 wurde bereits das Flak Regiment Nr. 38 nach Wegscheid verlegt. Doch vor 1942 gab es kaum nennenswerte Flakkräfte in Linz, Abteilung I und II schickte man in Polenfeldzug an die Front. Es blieb nur die Ersatzteilung Nr. 38/XVII zurück, die für das gesamte Ersatz und Feldregiments zu sorgen hatte. Daher bestanden im Flaklager Wegscheid Reperaurwerkstätten, Verpflegungs und Bekleidungsmagazine, administrative Unterkünfte, eine „Batterie“ für Schulungskurse und ein Krankenrevier.

Erst im Jahre 1942 kam kam zuerst die leichte Flak Abteilung 941 mit etwa 1000 Mann. Sie wurde bald wieder abgezogen und es folgte im Juli 1942 durch das Flak Einsatzregiment 118 Ortsfest ersetzt, ihre Geschütze waren Sockel-Geschütze, d.h. auf einer in der Erde eingelassenen Betonplatte fest montierte Kanonen.

Im Raum Linz soll es bis zu 40 Flak Batterien gegeben haben, wobei Standortwechsel häufig vorkamen. Ab 1943 zog man auch den RAD zum Dienst an der Flakwaffe heran, zusätzlich wurden auch Schüler als Flak bzw. Luftwaffenhelfer herangezogen, im Lager Wegscheid erhielten sie ihre zwei bis 4 wöchige Grundausbildung

Der Kern der Siedlung „Neue Heimat“
wurde wesentlich von der sog. „Deutschen Arbeitsfront“ 1941 bis 1942 erbaut. „Neue Heimat“
wurde dieses Gebiet unter anderem auch für viele deutschstämmige Zuwanderer, z. B. aus der
Bukowina.

In den umliegenden Wäldern lassen sich auch heute noch Teile von Zugschienen, Zisternen, Baracken Fundamenten und Splitterschutz Deckungsgräben finden.

Download

Donnerstag, 6. Februar 2020

Der Erdstall ein Mysterium

Als Erdstall wird im nordöstlichen Alpenvorland ein im Mittelalter von Menschenhand geschaffenes unterirdisches, Gangsystem bezeichnet.

Der Volksmund nennt die Anlagen „unterirdische Gänge“ oder einfach „Geheimgänge“. Vor allem in Bayern ist die Bezeichnung „Schratzlloch“ verbreitet, da sie dem Volksglauben nach von Zwergen  gegraben wurden.  Seit dem 19. Jahrhundert wurde der in Niederösterreich gebräuchliche Begriff „Erdstall“ in der Literatur vorherrschend.

http://www.erdstallforschung.at/?page_id=4
Sollte Sie Geheimgänge kennen, bitten wir Sie, diese der Forschung zugänglich zu machen!

Die Gänge sind meist winkelig angeordnet. In vielen Erdställen gibt es auch Engstellen, die nur kriechend passiert werden können, diese werden als „Schlupf“ bezeichnet.

Selbst geschaffene unterirdische Kunstbauten schufen die Menschen schon vor langer Zeit, beginnend mit Wohngruben der Steinzeit, unterirdische Tempelbauten im Mittelmeerraum, über römische Katakomben und frühen Bergwerksschächten zur Salzgewinnung in der Hallstattzeit, Flucht- und Verbindungsgänge unter mittelalterlichen Wehrbauten. Schon immer machten sich Menschen den "Schoß der Erde" dienstbar.

Zu den Erdställen sind unterschiedliche Sagen bekannt. Allgemein geläufig sind Sagen über unendlich lange unterirdische Gängen, die von A nach B führen sollen. Dies ist ein weit verbreiteter Sagentyp, der oft im Bereich alter Burgen, Klöster oder Kirchen anzutreffen ist. Diese Sagen können auf die Existenz von Erdställen hindeuten, die unglaublichen Ganglängen sind aber reine Phantasie und auf die Angst vor dem Betreten zurückzuführen.


Heute herrscht die verbreite Ansicht, dass die ältesten Erdställe frühestens zur Zeit der bayrischen Landnahme entstanden, möglicherweise zwischen 500 bis 800 n.Chr. aber eher gegen Ende dieses Zeitraumes.

Erdställe unterscheiden sich deutlich von anderen unterirdischen Bauten:
Sie sind völlig von Menschenhand erbaut, besitzen sorgfältig geformte Wandflächen besitzen meist nur einen Eingang sind für heutige Erwachsene nur gebückt oder kriechende befahrbar und weisen zwischen der Kammern schwer passierbare Schlupfe auf.

Die Einwohner von einst hatten geringere Körpergröße welche in machen alten Gehöft auch heute noch an den niedrigen Türstöcken nachvollziehen zu ist.

Es gibt verschiedenste Theorien die den Zweck dieser Bauwerke zu ergründen versuchen:
Die am weiterst verbreitete Ansicht ist wohl, dass es sich um Flucht Bauwerke handelt.
Die Besiedlungsdichte war sehr dünn Krieg und Überfalle und Plünderungen an der Tagesordnung. Man konnte in Sekundenschnelle verschwinden sich förmlich in Luft auflösen, aus dieser Epoche könnte auch der Spruch, "wie vom Erdboden verschluckt" abgeleitet sein.
Im Kriegsfall nach Brandschatzung wäre ein Erdstall eine absolut tödliche Falle, ob dieses Wissen die einfachen Leute besaßen, die weder schreiben, lesen noch der Zahlenkunst fähig waren kann spekuliert werden.

Mache halten die Stollen für Seelenkammern für verstorbene Angehörige, da der Fegefeuer Glaube erst ab dem 12 Jahrhunderte sich etablierte.

Auch wird von manchen die Ansicht vertreten, daß es sich um Prähistorische Bauten handeln könnte.

Zur Zeit sind alleine in Raum Oberösterreich über 250 Erdställe bekannt, viele sind jedoch bereits zerstört worden, verschüttet abgemauert und somit unzugänglich! Kons. Josef Weichenberger ist in Oberösterreich Experte wenn es ums Thema Erstställe geht.

Auch sind Überlieferungen sogenannte Sagen über Zwerge die die Erdställe errichtet haben sollen, teilweise verbreitet.Venedigermandln  auch Walen genannt, waren Bergbaukundliche kleinwüchsige Fremde die im Auftrag fremder Herrscher nach Rohstoffen wie Kupfer, Erz und Kobalt usw. schürften, und dieses Wissen einen Erdstall zu graben besaßen. Wahrscheinlicher aber gruben die kleinwüchsigen Menschen des Mittelalters die Erdställe aus eigenem Antrieb.
Dazu mag die Schutzlosigkeit des einfachen Mannes gegen böswillige Obrigkeit, Räubergesindel und wilde Tiere beigetragen haben, die den Traum von der eigenen Unsichtbarkeit auf verborgene, geheime Gänge und Räume übertragen hat.

http://www.ooegeschichte.at/forschung/heimatforschung/

 Helfen Sie mit das Rätsel zu lösen!

jaeger01@live.at