Zu diesem Zweck gab es in den Schlüsselzonen Feste Anlagen mit Panzerabwehrkanonen, bewegliche Panzerabwehrkräfte, starke Infanterieverbände in Form der Jägerbrigaden, Fliegerabwehrkräfte, (ortsfeste) Artillerie sowie vorbereitete Sperren.
Eine Feste Anlage bestand aus einem Bunker, der Platz für eine Gruppe bot und auf dem sich ein Panzerturm befand. Zu diesem Zweck wurden britische Jagdpanzer „Charioteer“ oder britische Kampfpanzer „Centurion“ der britischen Rheinarmee angekauft. Deren Türme wurden aus der Wanne gehoben und in die Bunker eingebaut.
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| Die Einteilung der Raumverteidigungszonen 1979. (Foto: Archiv Lampersberger) |
Die dritte und letzte Zone (Schlüsselzone 45) lag westlich des Enns-Traun-Donau-Dreieckes, wobei die Traun und das Hügelland westlich des Flusses eine natürliche Barriere bilden, die verstärkt wurden.
Die FAn im Bereich Rm Klaus, dienten dazu den Zentralraum, also Restösterreich im Zuge einer feindlichen Invasion sich weiter zu behaupten.
In der Schlüsselzone 35 liegende Raumsicherungszone 44, (Voralpenland West)
im Raum KLAUS lagen einst solcher 6 Anlagen.
In Klaus verengt sich das Tal was durch den Stausee welches dadurch eine Strategische Bedeutung hatte. Es wurde von der Sperre Klaus strategisch abgesichert.
Früher fuhr man an hunderten Panzersperren vorbei wenn man das enge Tal passierte.
Brücken waren zur strategischen Sprengung "vorbereitet".
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| "Centurion"-Panzerturm einer Festen Anlage. (Foto: Bundesheer/Archiv Truppendienst) |









