Angesichts des Umstandes, dass in Österreich viele der Anlagen inzwischen längst dem menschlichen Unwissen oder baulichen Maßnahmen zum Opfer gefallen sind, haben sich vor rund 40 Jahren einige Mitglieder des Landesvereins für Höhlenkunde in Oberösterreich zusammengefunden, um Aufklärungsarbeit zu leisten.
Als Erdstall wird im ein im Mittelalter von Menschenhand geschaffenes unterirdisches, Gangsystem bezeichnet.
Der Begriff „Erdstall“ bedeutet „Stätte unter der Erde“ oder „Erd-Stollen, Geheimgänge“ man findet sie vielerorts unter alten Bauernhäusern oder in derer unmittelbaren Nähe.
Oft wird von geheimen Gängen berichet die weit in die Erde reichen und zwei Orte miteinander verbinden, auch in Ternberg soll es einen selbigen gegeben haben, der bis zum Sternwirt gereicht haben soll...
Oft wird von geheimen Gängen berichet die weit in die Erde reichen und zwei Orte miteinander verbinden, auch in Ternberg soll es einen selbigen gegeben haben, der bis zum Sternwirt gereicht haben soll...
alte Bauernleut haben früher immer wieder davon berichtet, vielleicht gibt es noch jemanden dem etwas über diese Geschichte bekannt ist?
Mit der Gründung des Klosters Garsten durch Otakar v. Steyr im Jahr 1082 verstärkte sich die Urbarmachung ennsaufwärts, Höfe die um diese Zeit errichtet wurden, könnten Fluchtgänge besessen haben. Es waren keine friedlichen Zeiten, neben Räuberbanden zogen auch fremde Heere durchs Land, plündernd und brandschatzend. Hab und Gut, Weib und Kind, niemand war sicher vor ihnen!

















