Im nördlichen Teil des Berges unterhalb der Burg verbirgt sich der Eingang zu den Höhlen.
Sie ist die älterste erwähnte Höhle der Slowakei sie wird von vier arten Fledermäusen als Winterquartier benutzt und steht unter strengen Naturschutz.
Die Geschichte reicht bis 1790 zurück.
Ein Hirtenknabe der auf dem Berg seine Herde weidete, ließ einen Stein in das Loch, dass er vor sich sah fallen. So wurde die Höhle entdeckt, später jedoch wegen des schwierigen Zugangs,
hatte Graf Palffy einen neuen Eingang ergebauen lassen, durch den man bis heute die Höhle eintreten kann.
Vor der Höhle lies er einen halbrunden Pavillion/Kapelle errichten. Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 11°C ist es die zweitwärmste Höhle in der Slowakei. Die natürliche Höhle, wurde von Graf Pálffy als Lager/Kühlkammer für Lebensmittel genutzt. Im Jahr 1982 gelang es nach großen Anbstrengung in neue Höhlenbereiche vorzudringen, feiner weißer Sinter schmückt die Wände.
hatte Graf Palffy einen neuen Eingang ergebauen lassen, durch den man bis heute die Höhle eintreten kann.
Vor der Höhle lies er einen halbrunden Pavillion/Kapelle errichten. Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 11°C ist es die zweitwärmste Höhle in der Slowakei. Die natürliche Höhle, wurde von Graf Pálffy als Lager/Kühlkammer für Lebensmittel genutzt. Im Jahr 1982 gelang es nach großen Anbstrengung in neue Höhlenbereiche vorzudringen, feiner weißer Sinter schmückt die Wände.
Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Höhle die Plavecká jaskyňa, für Touristen geöffnet. In der Umgebung des Eingangs wurde ein Platz sowie Bänke errichtet, ein gemauerter Bogengang führt ins innere der Höhle. Die in den Rissen der Wände eingebetteten Kerzenhalter erinnern noch immer an die verblasste Pracht, vor allem deutsche Soldaten an den Wänden und Tropfsteinen verewigt.
Heute
ist eine Höhle etwa 717m lang, aber einige Teile der Höhle sind nicht erforscht, hinter dem Haupthöhle teilt sich der Weg in einen Dom und einen Mäander.
Alle Räume waren von weißen Sinter bedeckt, man kriecht förmlich durch ein Tropfstein Labyrinth. Es ist erstaunlich, dass die gesamte Höhle so prachtvollen Höhlenschmuck aufweist und bis heute erhalten konnte.
Alle Räume waren von weißen Sinter bedeckt, man kriecht förmlich durch ein Tropfstein Labyrinth. Es ist erstaunlich, dass die gesamte Höhle so prachtvollen Höhlenschmuck aufweist und bis heute erhalten konnte.
Weitere Informationen finden Sie im Speleoklub Plavecké Podhradie.
Caronie Pichler machte die Höhle der Öffentlichkeit bekannt und >>schrieb<< einst:
Am Fuße des Berges liegt der Eingang in die Höhle, eine Türe verschließt den Eingang. Der Weg ist geebnet, sicher geht oder steigt man in engen Gängen zwischen seltsam geformten Massen an Tropfsteinen durch, und gelangt bald in eine geräumnige Höhlenkammer, bald wieder in engere Schluchten, Fackeln erhellen grell die eine Partie wärend sie andere in schauerliches Dunkel hüllen, und so eine Art mystische Beleuchtung hervorbringen; kleine in den Felsen eingepasste Leuchter hier und dort, an weiteren Stellen sogar eine Art von Kronleuchter, zerstreuen die Finsternis und erhellen gleichmäßig und deutlich die Gemächer und Abteilungen der Höhle, und auf leichten Treppen steigt man in den übereinander liegenden Grotten auf und nieder, und kann sehr gemächlich alle Spiele der Natur bewundern...











































