Zwischen Plesching und Steyregg liegen in der Sandsteinzone des Pfennigberges zwei Höhlen, die im Volksmunde Höllweizen genannt werden. Der Name geht auf das althochdeutsches
Hellawizzi zurück und bedeutet Hölle. In den zwei Höhlen sind unzählige Bearbeitungsspuren früherer Zeit zu sehen, bis zur erweiterung eines unteridrischen Sandsteinbruches. Obwohl Funde fehlen hielten sie viele für Kulthöhlen aus Ur- und Frühgeschichtlicher Zeit.
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| Zutritt Verboten |
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| Fuchsloch |
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| Abstieg |
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| Sinterecke |
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| Inschriften |
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| Inschrift Steinmetz |
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| Graberhalle |
Die Höhle befindet sich im Gemeindegebiet von Steyregg. Nach einem
kurzen Check ging es durchs „Fuchsloch“
(Eingangsbereich der Höhle) eine von mehreren
Engstellen die ins Innere der Höhle führen. Diese Engstellen sind so
niedrig und
schmal, dass sogar kleine Personen einige Meter durch robben müssen. In
diesem Unterirdischen Steinbruch wurde Arkosesandstein für Mühlsteine aus
dem Gestein gebrochen, die Inschrift "Johannes Statzner
Steinmetzmeister anno 1675" belegt diesen Abbau.
kleine Steyregger Höhle:
Die kleine Steyregger Höhle besitzt drei Eingänge, auch diese wurde als unterirdischer Sandsteinbruch genutzt. Auch dient sie als Fledermaus Quartier für geschützte Arten.
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