Gelangt man ins Innere so herrscht in den meisten Räumen ein luftiger Blick nach oben, einzig im Eingangsbereich scheint die Statik noch dem Verfall zu trotzen.
Eine sehr holprige mit Schütt übersäte Holzstiege lässt unserer Neugierde keine Ruhe, und so Tasten wir uns vorsichtig ins Obergeschoss, dessen Fussbodenbretter sich bereits verdächtig nach unten neigen.
Sogleich wurde unser Risiko belohnt!
Das einzige was hier auf uns gewartet hat, ein wunderschöner kleiner weisser Tischherd aus Omas Zeiten, sowie im nächsten Raum eine auf Schutt wachsende Gebäude-Flora.
Eine weit geöffnete Falltüre führt ins dunkle eines Gewölbekellers, die spärlichen Lichtstrahlen streifen Glasflaschen und Körbe.
Ansonsten scheint das Haus nahezu leergefegt zu sein, einige Funde scheinen darauf hinzudeuten, dass es bereits in den 1950ern sich selbst überlassen wurde.
Eine weit geöffnete Falltüre führt ins dunkle eines Gewölbekellers, die spärlichen Lichtstrahlen streifen Glasflaschen und Körbe.
Ansonsten scheint das Haus nahezu leergefegt zu sein, einige Funde scheinen darauf hinzudeuten, dass es bereits in den 1950ern sich selbst überlassen wurde.
Als wir einen Blick auf das Stille Örtchen werfen staunen wir nicht schlecht.
Eine Zeitungslektüre die als Unterlage und Klopapier diente sticht uns ins Auge
So hat machne braune Lektüre ihre wahre Bestimmung gefunden 😂
Wir entfernen uns wieder, stapfen durch knöcheltiefen Schnee zurück zum Fahrzeug, hinter uns verschluckt der Nebel diesen Ort.









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