Wie so oft überflogen wir die Landkarte und siehe da, und es dauert nicht lange und wir sahen durch ein Dach ins Innere eines Hauses, unser Zielgebiet stand fest!
Wir fuhren in ein langes tiefe Tal und blieben abseits der des Weges stehen laut Karte lag unser Zielobjekt keine 15 Minuten entfernt.
Steil führt ein Schotterweg zum Objekt schon erkennen wir das Dach welch hinter hohen Gras näher kommt.
Vorsichtigen Schrittes begeben wir uns hinter das Gebäude, hier fehlt die Mauer man sieht bereits ins Innere eine desolaten Gewölbes, im Hof inneren wächst und gedeiht es, Stauden und Brennnessel stehen dicht an einander.
In der Scheune steht ein alter Leiterwagen, Räder liegen am Boden. Der Stall dunkel und leer durch einen Spalt gelangen wir auf die Rückseite des Gebäudes hier ist die Wand nach aussen gekippt und ein Loch führt über eine Schutthalde ins dunkle eines altes Gewölbekellers.
Oberhalb die Reste der Stube, hier erwartet uns eine Kochstelle, die blauen Fliesen lassen den Raum gar nicht so alt wirken.
Außerhalb erobert sich die Natur diesen Ort zurück, verstreut liegen hier alte Eichenfässer durch ein dunkles Loch sieht man in den Keller hinab.
Wir steuern den die nächste Zeitkapsel an, durch ein offenes Fenster gelangen wir schnell ins Innere. Ein Autoreifen nach dem anderen säumt den Gang,
in der Küche nur mehr der alte Herd den wir vorfinden. Wir finden eine Kammer, mit alten Autoteilen und Holzfässern, kleine Fledermäuse schwirren uns um die Köpfe.
Hinter einer Türe entdecken wir den Stiegenaufgang vorsichtig setzen wir den ersten Schritt auf den Dachboden ein Herd darauf ein alter Fernsehapparat alte Kleidung, die Luft ist hier erfüllt von morbiden Gestank und Feuchte.
Bücher und Zeitschriften und anderer Kleinkram, liegt hier seit annähernd sechzig Jahren.
Draussen versinkt der Himmel in Abendröte und so beschließen wir unsere Zeitreise zu beenden.
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